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Ideenwettbewerb Machen! 2021
Der Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer - Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat unserem Projektvorschlag 

Dodower Dialog: Unsere Plätze der Begegnung! 

den 3. Platz in der Kategorie: „Bürgerschaftliches Engagement – Lebensqualität stiften und Zusammenhalt stärken“ verliehen. 

Die Projektidee stärkt gemeinwohlorientiertes Denken und Handeln und festigt den Zusammenhalt der Menschen vor Ort. 

Hier geht es zur Broschüre auf der Seite der Bundesregierung - Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) Stand: 29.10.2021

Zur Ausgangslage:

In Dodow leben ca. 400 Einwohner*innen mit vielen Kindern- und Jugendlichen. 

Gegenwärtig wird dort für ca. 60 ausländische künftige Einwohner*innen ein altes Gaststättengebäude als Kleinunterkünfte umgebaut. Viele Dodower machen sich große Sorgen über das zukünftige gemeinsame Zusammenleben. Im Dorf bietet sich keine Freizeitgestaltung oder Infrastruktur der Daseinsvorsorge. Keine Bänke, keinen Platz, der öffentlich für gemeinsame Begegnungen sorgt und damit die ersten Hürden bewältigt, sich zu verständigen oder sich kennen zu lernen. Dazu wollen wir Öffentlichkeit herstellen und mit allen in Dialog treten. 

Wir haben Senioren befragt, die den Zustand auch ohne fast 60 neue Einwohner*innen bereits moniert haben und unzufrieden sind. Wir wollen Konflikten vorbeugen. 

Ein "Tag der Begegnungen" unter freiem Himmel soll Ideen sammeln und Gesprächsaustausch ermöglichen. Vorurteile abbauen und Bereitschaft anfragen, wer bei der Gestaltung mithelfen will. Als sichtbaren Effekt wollen wir im Dorf und an den Radwegen nach Waschow, Lehsen und Ziggelmark Begegnungspunkte durch Sitzgelegenheiten schaffen. Bänke im Dorf sollen Kommunikation erleichtern und nachbarschaftliche Beziehungen unterstützen. Am Sportplatz wollen wir öffentliche Plätze mit kleinen Sportgeräten (Kletter-u. Klimmstangen, einem festen Pavillon und Sitzmöglichkeiten für gemeinsame Treffen schaffen. Eine Geschenketauschbank soll im Dorf aufgestellt werden und die Kommunikation fördern. Nachhaltig könnte man fragen, was die künftigen Dorfbewohner*innen sich wünschen. zB. einen Dorfgarten anlegen oder multikulturelle Veranstaltungen organisieren.

So war der Plan. Was daraus geworden ist und welche Strukturen durch dieses Projekt sichtbar wurden, lesen Sie auf den folgenden Seiten.