Die Initiative für ein lebendiges Miteinander!

Herzlich Willkommen!

Der Ursprungsimpuls: ....Vom Wunsch nach ein paar Bänken im Dorf... 

  • Was aus dem Vorgang Sachspende einer Picknickbank für den Ortsteil Dodow, als Ersatz für eine verrottete Picknickbank wurde? 
  • Was einer Bürgerin öffentlich durch den Bürgermeister Wittendörp und öffentlich schriftlich protokolliert  - mitgeteilt wurde, als sie in der Einwohnerfragestunde, die immer vor Beginn der Gemeindevertretersitzung stattfindet fragte, ob sie Spenden für die Aufstellung von Bänken sammeln kann?
  • Von Sorgen von Einwohnern durch künftige Veränderungen im Dorf, durch ca. 60 Kleinunterkünfte für ausländische Mitbürger und wie primär auf Lösungen in Form eines Projektes reagiert wurde?

Ein Projekt, welches die Wichtigkeit von offenen Kommunikations- und Begegnungsmöglichkeiten darstellt und (Kaum zu glauben!) Hürden bewältigen muss, die es unter normalen Umständen eigentlich nicht geben kann. 

Warum? Das versteht niemand! 

Wir leben in einem Land, in dem es eine demokratische Grundordnung gibt, die für die gesamte Bevölkerung zutrifft. Hier empfinden und erleben es Bürgerinnen und Bürger anders. 

Wir befinden uns im 33. Jahr nach dem Mauerfall (in Berlin). Wir werden uns noch mit dem Mauerfall in unserer Region in einem anderen Projekt eingehender beschäftigen. Die Aufarbeitung der SED Diktatur.

https://www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/de/start

Eine Bürgerin beschrieb das Szenario ziemlich genau: "Das ist ja schon "FILMREIF"! Kommunen haben kein Geld, umso unverständlicher, warum es hier zu derartigen Behinderungen kommen kann. Andere Dörfer wären froh, wenn sie so eine Ehrung erhalten würden." 

Ja, das ist wahr. Denn es kamen Anfragen. Doch leider sind die Mittel zweckgebunden und wir wollen diese auch im Dorf umsetzen. 

Bisher wurde viel dafür getan, dass es nicht dazu kommt. So empfinden wir es als ganz normale Einwohner und wir haben keine amtsbezogene Neutralitätspflicht, wie sie Bürgermeister:innen, Ortsvorstände und Gemeindevertretungen haben. Mit diesen Themen werden wir uns noch gesondert im Dorfcampus zum Thema politische Bildung auseinander setzen.

Es geht hier um die Verwendung von Bundesmittel finanzierten Gegenständen. Diese werden aus Steuermitteln finanziert und sind 

1. für öffentliche Plätze und 

2. für den Nutzen der Allgemeinheit einzusetzen. 

Nicht um Plätze und Personenkreise deren privatrechtliches Recht und die Benutzung vor dem Recht auf öffentliche Plätze durch langjährige privatrechtliche Nutzungsverträge gestellt wurde. Dies ist einfach zu erkennen. Die Kommune hat auf den Sportplatz Dodow kein direktes Zugriffrecht mehr, wenn ein Dritter mitbestimmen kann, wann und wie andere Dritte den Platz nutzen können. Es geht hier um den einzigen verfügbaren öffentlichen Platz für Bewegung im Dorf.

Des Weiteren sind Bundesmittel keine Spenden, wie es im SVZ Bericht 20.07.22 mit dem Titel "Sportplatz Dodow bekommt Sitzmöglichkeiten" behauptet wird. 

Ebenso sind Spenden keine Bundesmittel und dürfen auch nicht so deklariert werden.

Bei Spenden im öffentlichen Bereich ist immer höchste Sensibilität zu wahren. Spenden sind nicht korruptionsfrei, wie aus Steuermitteln finanzierten Fördermitteln. 

Lesen Sie im Sachbericht von einem zusätzlichen Antrag des Ortsvorstandes Dodow, in dem es um eine Umplatzierung von ein paar Metern auf dem selben Grundstück von bundesmittelfinanzierten Sachen geht. Was der Antrag tatsächlich aussagt, die Hintergründe und warum die Sachen nicht mehr auf diesem Platz aufgestellt werden können.

Das Projekt: "Dodower Dialog! Unsere Plätze der Begegnungen" hat so viele Möglichkeiten geboten. Was wurde daraus gemacht? 

Aber was hier sichtbar wurde wird gegenwärtig juristisch überprüft. Denn wir sind der Meinung, das uns das alles und weitere überfällige Sachverhalte ein Richter erklären sollte.